Soloprojekte finde
Ich relativ schwierig. Oftmals wirken sie wie ein halbgares Album,
des Hauptprojektes dieses Künstlers. DANGER DAN hat jedoch
bewiesen, dass es ganz anders sein kann.
So hebt er sich mit
den selbstkritischen Texten sehr von der ANTILOPEN GANG ab.
Zu seinem Album
„Reflexionen aus dem beschönigten Leben“ sollte es natürlich
auch eine Tour geben, welche auch einen Zwischenstopp in Dresden
haben sollte.
Also Kamera
gesattelt und auf in die Groove Station!
Der Support HARTMANN
stand komplett allein auf der Bühne und rappte, mithilfe seines
Gehilfen namens Mac Book, seine wirklich intelligenten Texte runter
und heizte dabei die, bereits gut gefüllte, Station sehr gut an,
sogar einige wirklich große Fans befanden sich im Publikum und
sangen besonders laut mit.
Die größte Stärke
des Sachsen war jedoch seine Sympathie, davon hatte er nämlich
ziemlich viel.
Das machte seine
Musik und Texte noch ein ganzes Stück sympathischer.
HARTMANN war
also ein wirklich guter und bemerkenswerter Support, der sehr zu Dan
passte!
Eine kurze Zeit
später, ging dann auch schon das Licht aus und DANGER DAN und
sein Backup und Bruder PANIK PANZER standen auf der Bühne.
Angefangen mit einem Drei-Minuten Intro, welches in „Die
Verwandlung“ überging. Von da an ging es Schlag auf Schlag und
Dan spielte durch seine Solo-Tracks. Er spielte, so gut wie, sein
ganzes Album und holte auch ein paar alte Tracks wie „Private
Altersvorsorge 1“, und mit Teil Zwei auch direkt die Antwort
darauf, heraus.
Dabei saß er auch
desöfteren an seinem Keyboard, wo auch das Highlight des Abends
stattfinden sollte.
„Die
Prinzentragödie“ musste allerdings ohne Sebastian auskommen,
jedoch übernahm PANIK PANZER mit einem kleinen Freestyle und
die gesamte Groove Station machte mit und gab dem Abend eine Energie,
welche Ich lange nicht mehr hatte.
Das Bühnenbild
bestand dabei aus Spiegeln, zwischen welche einfach ein Schlagzeug
und das Keyboard gestellt wurden. Sehr simpel aber auch ziemlich gut.
Gut waren auch die Ansprachen von Dan, diese waren immer lustig,
gegen Intoleranz und einfach grundauf sympathisch. Generell war es
eine sehr familiäre und private Atmosphäre. Das Publikum hatte
einfach Lust auf das Konzert, Niemand stand sinnlos rum und selbst in
den hinteren Reihen sangen und tanzten die Leute noch. Das machte
diesen Abend einfach unfassbar schön und wahrlich einzigartig!
Das Fazit ist daher
ganz einfach.
DANGER DAN
macht seine Sache so, wie er sie auch bei den Antilopen macht. Immer
mit voller Power bis zum letzten Ton, Spass der sich auf das Publikum
überträgt. Die Show hat einfach Spass gemacht und war dazu auch
musikalisch noch gut.
Ich hatte einfach
nichts zu beanstanden und das passiert selten, irgendwas nervt mich
nämlich eigentlich immer.
Hier war das endlich
anders!
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