Willkommen in der Welt, ohne Notenlinien und Taktstriche

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Jetzt viel Spass.


What is photography?
Freezing time in a picture
Or just some selfies with a bad fixture?

What is poetry?
A text about a adventure
Or just words written in a lecture?

It may not be equal
Sometimes it isn't good content
But always respect these people
Because it's important.

LIve bei: Danger Dan w/ Hartmann | @Groove Station Dresden


Soloprojekte finde Ich relativ schwierig. Oftmals wirken sie wie ein halbgares Album, des Hauptprojektes dieses Künstlers. DANGER DAN hat jedoch bewiesen, dass es ganz anders sein kann.
So hebt er sich mit den selbstkritischen Texten sehr von der ANTILOPEN GANG ab.
Zu seinem Album „Reflexionen aus dem beschönigten Leben“ sollte es natürlich auch eine Tour geben, welche auch einen Zwischenstopp in Dresden haben sollte.
Also Kamera gesattelt und auf in die Groove Station!


Der Support HARTMANN stand komplett allein auf der Bühne und rappte, mithilfe seines Gehilfen namens Mac Book, seine wirklich intelligenten Texte runter und heizte dabei die, bereits gut gefüllte, Station sehr gut an, sogar einige wirklich große Fans befanden sich im Publikum und sangen besonders laut mit.
Die größte Stärke des Sachsen war jedoch seine Sympathie, davon hatte er nämlich ziemlich viel.
Das machte seine Musik und Texte noch ein ganzes Stück sympathischer.
HARTMANN war also ein wirklich guter und bemerkenswerter Support, der sehr zu Dan passte!


Eine kurze Zeit später, ging dann auch schon das Licht aus und DANGER DAN und sein Backup und Bruder PANIK PANZER standen auf der Bühne. Angefangen mit einem Drei-Minuten Intro, welches in „Die Verwandlung“ überging. Von da an ging es Schlag auf Schlag und Dan spielte durch seine Solo-Tracks. Er spielte, so gut wie, sein ganzes Album und holte auch ein paar alte Tracks wie „Private Altersvorsorge 1“, und mit Teil Zwei auch direkt die Antwort darauf, heraus.
Dabei saß er auch desöfteren an seinem Keyboard, wo auch das Highlight des Abends stattfinden sollte.
Die Prinzentragödie“ musste allerdings ohne Sebastian auskommen, jedoch übernahm PANIK PANZER mit einem kleinen Freestyle und die gesamte Groove Station machte mit und gab dem Abend eine Energie, welche Ich lange nicht mehr hatte.


Das Bühnenbild bestand dabei aus Spiegeln, zwischen welche einfach ein Schlagzeug und das Keyboard gestellt wurden. Sehr simpel aber auch ziemlich gut. Gut waren auch die Ansprachen von Dan, diese waren immer lustig, gegen Intoleranz und einfach grundauf sympathisch. Generell war es eine sehr familiäre und private Atmosphäre. Das Publikum hatte einfach Lust auf das Konzert, Niemand stand sinnlos rum und selbst in den hinteren Reihen sangen und tanzten die Leute noch. Das machte diesen Abend einfach unfassbar schön und wahrlich einzigartig!


Das Fazit ist daher ganz einfach.
DANGER DAN macht seine Sache so, wie er sie auch bei den Antilopen macht. Immer mit voller Power bis zum letzten Ton, Spass der sich auf das Publikum überträgt. Die Show hat einfach Spass gemacht und war dazu auch musikalisch noch gut.
Ich hatte einfach nichts zu beanstanden und das passiert selten, irgendwas nervt mich nämlich eigentlich immer.
Hier war das endlich anders!






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